Wege deinen Style zu deinem eigenen zu machen -Wie setzte ich es als Look um?

Wege deinen Style zu deinem eigenen zu machen -Wie setzte ich es als Look um?

Wie mache ich es tragbar?

 

Gut, jetzt haben wir Aussagen, Träume und Erinnerungen. Und wie nehme ich daraus jetzt meine Muse? Faschingskostüm oder was? Aussagen, Träume, Erinnerungen sind nun mal keine Kleidungsstücke.

Ich weiß. Nur weil dein Traum ist mal nach Hawaii zu fliegen heißt das auch noch lange nicht, dass du als Hulla Frau in die Schule gehst. (geschweige denn eine Hulla Frau sein willst)

 

Aaaaber du könntest dir zum Beispiel ein paar Socken mit Palmenmuster drauf kaufen und immer wenn du sie dann aus deinen Sneakers rausspitzen siehst, musst du an den schönen Urlaub denken…

 

Es geht allein um die Kombi.

 

Bestes Beispiel:

Glitzer. Glitzer ist toll. Glitzer, Glitzer, Glitzer!!! (echt seltsames Wort, wenn man es so oft wiederholt…) Das ist das perfekte Beispiel dafür, dass man ALLE oben genannten Inspirationsquellen lieber Stück für Stück  „ausschöpfen“ sollte. Nichts gegen Glitzer, Glitzer ist immer etwas Besonderes, aber nur wenige Menschen können sehr viel Glitzer mit so einem Selbstbewusstsein tragen, dass es gut aussieht.(siehe Rihanna 2014 bei den CFDAs, die außer Glitzer und ein bisschen Pelz NICHTS trug und trotzdem einfach nur gut aussah) Das Gleiche gilt bei allem was noch lebt, beißt, Töne von sich gibt und selbst für Jeremy Scott nicht mehr als Klamotte zu erkennbar ist… es ist einfach leichter, sich in „tragbareren“ Sachen wohlzufühlen

Okay. Wir sind aber nicht Rihanna. Wir wollen aber trotzdem Glitzer tragen. Weil unsere Traumwelt aus Glitzer besteht, weil es so schön in der Sonne blitzt, warum auch immer.

 

 

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kein Glitzer, aber hier sieht man auch gut, was die Kombi ausmacht, der Jumpsuit ist eigentlich total edel, ich habe ihn aber mit einem Hoodie, einer Oversized-Levi’s und Vans ein bisschen tragbarer gemacht, trotzdem kommt aber noch ein bisschen was edles durch den fließenden Stoff mit rein.

 

Zwei Sachen:

 

I. Die Dosis

Die Dosis ist ein entschiedener Punkt.

Bleiben wir bei unserem Glitzer. Du kannst beispielsweise mit Lurex Söckchen anfangen, dann mal nen Glitzerschriftzug, je nach dem wie du dich fühlst, während du es trägst und dann aufstocken oder eben abspecken.

Klingt jetzt vooooll kompliziert, aber meistens weiß man sowieso schon so ungefähr, wie viel einem gefällt, bzw. mit wie viel man sich wohl fühlt (Beispiel moi: Bei BlingBling sind mehr als Glitzer Strümpfe bei mir selten drin ) es ist einfach leichter seine Träume Stück für Stück ausleben und jeden Tag ein bisschen davon genießen, peu à peu. So kannst du dir auch ganz sicher sein, dass du Inspiration bis ans Ende deiner Tage hast

 

 

II. Die Kombi

 

Hier fängts an richtig Spaß zu machen… Für mich persönlich ist das der überhaupt aller beste Teil, zu dem es bestimmt noch viele Blogposts geben wird.

Meiner Meinung nach kann man nämlich so ziemlich ALLES so kombinieren, dass es gut aussieht.

Am besten mit Kontrasten.

Man kann es auf Materialien beziehen, zum Beispiel Lack zu Wolle, Jeans zu Chiffon…

Oder auf die Stilrichtung, derb zu mädchenhaft, elegant zu legère…

Vor allem die Schuhe, finde ich, drehen meist alles nochmal komplett neu um. Etwas eher madamiges ziehe ich zu Sneakern an (siehe Bild, das ist ein Jumpsuit, der sehr pur seeehr edel aussieht) und schon kann ich damit in die Schule gehen, ohne mich irgendwie zu businessmäßig darin zu fühlen.

Anders rum ziehe ich besonders an sehr langen Tagen gerne eine Jogginghose an, die ich dann mit einem Hemd oder ner Bluse wieder ein bisschen aparter, kultivierter, anständiger, edler, einfach nicht sooo assi oder wie auch immer man das sagen mag. Kurz um, so fühle ich mich einfach wohler.

Das sind meine KIDSAROUNDTHEBLOG Inspirationsquellen, hoffe ich habt daraus ein bisschen Anregung ziehen können, dreht ne Runde um den Block mit für mich,

Lara

 

 



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