Dress for less- guter style für lau| Basics

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Dress for less – Blogpostreihe |Basics (Part 3)

Tipps für einen guten Look für sehr wenig Geld

 

Nach zwei aufeinander folgenden Reise Blogposts kommt jetzt endlich, endlich mal die Fortsetzung bzw. der Abschluss meiner Blogpostreihe, wie man sich like a Schwabe und auch noch recht stylisch kleiden kann.

In den ersten beiden Teilen ging es um Sparen mit Vintage und Sale-SchätzenDiesmal schreibe ich über die guten alten Basics. Beziehungsweise um die Klassiker, die jeder im Schrank hat (oder haben sollte). Einmal ein gutes Teil gekauft bleibt es sehr lange bei mir und wird nur bei kleinen Unfällen entsorgt (ich denke hierbei schweren Herzens an mein geliebtes weißes T-Shirt, das Bekanntschaft mit Ketchup gemacht hat).

Diese Langlebigkeit und Multifunktionalität spart einen Haufen Kohle und neben dem Geldbeutel freut sich natürlich auch die Umwelt, wenn man sich nicht alle paar Monate komplett neu einkleidet…

Ich hänge sehr an meinen ganz einfachen Klamotten. Ich ‚werte‘ sie mit meinen auffälligeren, trendigeren Stücken auf oder nehme sie als bombensicheren, total klassischen Alltagslook (welcher mich schon an so manchem Morgen vor akuter Outfit-Panik rettet). Klar, liebe auch ausgefallerene Schnitte und/oder Farben und trage auch mal Sachen, die gerade in sind. Das Problem ist aber, dass ich mich oft schon nach ein paar Saisons sattgesehen hab. (die typische Abstufung von einem Shirt zu einem Schlaf/Sportshirt sind erste Zeichen, haha) Außerdem wüsste ich manchmal gar nicht, wie ich solche speziellen Stücke ohne eine ganz einfache Jeans oder eben ein weißes Shirt tragbar für die Schule machen könnte…

 

Herbst Outfit Teenager Basics
Meine liebsten Basics, Rolli, dunkle Jeans und Docs, dazu eine Vintage-Bomberjacke

Alsooo, hier meine Basic-Tipps:

  • Wenn ich Basic meine, dann meine ich wirklich wirklich wirklich basic. Fast schon richtig langweilig. Keine Farben, nur weiß, grau, schwarz oder eben Jeans. Ganz klare Schnitte, keine Rüschen, keine Aufdrucke, höchstens vielleicht ganz klein oder gestickt das Logo. Kleidung die diese Kriterien erfüllen, sind echt selten geworden, ihr glaubt gar nicht wie lange meine Suche nach einem neuen, perfekten weißen T-Shirt schon andauert…

 

  • Von Kopf bis Fuß, also eher von den Ohrringen bis zu den Schuhen, habe ich jeweils mindestens eine schlichte Version davon. So hat man bei hipperen Klamotten den Vorteil, dass man immer etwas zum Anziehen dazu hat. Egal ob das fancy Teil eine Hose oder eine Jacke ist.

 

  • Lieber mal in hochwertigere Stücke investieren, wie oben bereits gesagt, wir setzen auf Langlebigkeit! Das heißt nicht, dass ich jetzt irgendein Acne-Gucci-Supreme Shirt für 150€ brauche, aber auf jeden Fall sollte man auf die Qualität achten. (was übrigens nicht immer was mit der Marke zu tun hat…) Trotzdem kaufe ich auch mal Basics von Marken, bei denen ich mir den Preis immer mit dem cost-per-wear Prinzip schön rede. Das heißt, ihr müsst einfach den Preis durch die getragenen Male teilen. Schon ist die Levi’s gar nicht mehr so teuer 🙂

 

Meine persönlichen Basics von oben nach unten sind: ganz schlichte Ohrstecker, T-Shirts und Rollis von H&M und COS, gerade geschnittene Jeansjacken mit wenig Waschung, eine ganz normale Lederjacke, eine einfache Uhr ohne viel chichi, gut sitzende Jeans in verschiedenen Tönen, weiße Sneaker, Doc Martens und eine Tasche oder ein Rucksack, wo alles reinpasst was man braucht.

Basta. Dann ein beliebiges Stück durch ein fancy Teil ersetzten oder noch eins dazu und schon hat man zehntausend Kombinationsmöglichkeiten…

 

Ich hoffe ich konnte euch ein wenig inspirieren und euch hat die Blogpostreihe gefallen!

Lara <3

 

 

 

 

 

 

 



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